Friday, February 23, 2007
Thursday, February 22, 2007
Monday, February 19, 2007
Wednesday, January 17, 2007
Saturday, January 06, 2007
Thursday, November 30, 2006
Software on demand – Geschäftsmodell mit Zukunft
Software on demand – Geschäftsmodell mit Zukunft
Eines fällt direkt ins Auge: Immer mehr Softwarehersteller bieten ihre Produkte "on demand" an. Global Player wie IBM, Microsoft und SAP, aber auch kleinere Anbieter scheinen einen wachsenden Bedarf nach Software on demand zu registrieren. Die Argumente für dieses Geschäftsmodell liegen auf der Hand: geringeres Investitionsrisiko, maßgeschneiderte Volumen und schnelle Reaktionsfähigkeit auf unternehmensinterne Veränderungen. Doch was bedeutet es für den Anwender, Software on demand zu beziehen, anstatt sie zu kaufen? Welche Vorteile bietet diese Lösung und worauf sollte man achten?
Der Pionier in Sachen Software on demand war wohl das 1999 gegründete USUnternehmen Salesforce.com. Während SAP die Verbraucher ausdrücklich vor on demand Modellen warnte und auch Microsoft den on demand Markt nicht für zukunftsfähig hielt, baute Salesforce.com ein kleines Imperium auf – mit durchschlagendem Erfolg. IBM und Siebel erkannten 2004 die enormen Erfolgsaussichten von Softwarelösungen on demand. Seit letztem Jahr bieten auch Microsoft und SAP Software on demand an und kleinere Anbieter schließen sich zu on demand Plattformen, wie beispielsweise office4business, zusammen.
Was genau bedeutet Software on demand?
On demand ist vom Prinzip her gleichbedeutend mit dem schon früher angewendeten Konzept des Application Service Provider (ASP). Hierbei wird eine Softwareanwendung durch einen Dienstleister betrieben und dem Kunden über öffentliche Netze, wie beispielsweise dem Internet, zur Verfügung gestellt. Der Dienstleister kümmert sich um die gesamte Administration, wie Softwarepflege, Aufrüstung, Lizenzen, etc. und bietet oftmals optional eine Benutzerbetreuung an.
Der interessante Punkt liegt in der Verschiebung des Geschäftsrisikos. Da die benötigte Software nicht gekauft, sondern im Bedarfsfall über das Datennetz für die Nutzung angemietet wird, minimiert sich das Investitionsrisiko des Kunden. Häufig geht es dabei nicht um einzelne Anwendungsprogramme, sondern um zusammengehörige Bereiche wie Enterprise Resource Planning (ERP), Dokumentenmanagement (DMS), Kontaktmanagement oder Customer Relationship Management (CRM). Mit Hilfe von ASP-Dienstleistungen können Unternehmen auf diese Weise ganze Verwaltungsbereiche oder Prozessschritte auslagern.
Woher kommt die Durchschlagskraft, die on demand Lösungen in wenigen Jahren zum Marktstandard macht?
In der Vergangenheit mussten sich Unternehmen in aufwendigen Entscheidungsprozessen für eine spezielle Software und einen Hersteller entscheiden. Dokumentenmanagement und Kontaktmanagement weisen zwar klare Vorteile für ein Unternehmen auf, ebenso ein automatisiertes Workflow- oder Umlaufmanagement. Doch die Lösungen erforderten bislang hohe Anfangsinvestitionen und viel Einsatz an Manpower. Oft muss die Infrastruktur eines Betriebes an die einzusetzende Technologie angepasst, Organisationsstrukturen und Arbeitsprozesse überarbeitet und in Einklang mit der neuen Softwarelandschaft gebracht werden. Probleme traten immer dann auf, wenn man sich auf veränderte Markt- und Unternehmenssituationen einstellen musste. Selbst wenn die Software angepasst werden konnte, entstanden wiederum hohe Kosten und die bereits getätigten Investitionen gingen als Sunk-Costs in die Bilanz ein. Genau hier lag das Risiko einer Investition in Informations-Management Software. So verblieben viele Unternehmen lieber in den alten, wenn auch weniger effizienten Strukturen.
Software on demand löst dieses Problem
Bei Software on demand müssen sich Unternehmen keine eigene IT-Infrastruktur aufbauen. Von Beginn an zahlt der Kunde eine Mietpauschale für die Nutzung der gebuchten Services. Diese können jederzeit angepasst werden. Auf diese Weise arbeiten die Anwender immer mit den modernsten Technologien und nutzen die neuesten Features.
Auf Veränderungen kann flexibel reagiert werden, indem man Softwaremodule hinzugemietet oder abstößt. Gleichzeitig steht dem Kunden, wie bei gekaufter Software, die Möglichkeit eines Supportvertrags offen, sodass ihm ständige Hilfe per Internet und Telefon zugesichert ist. Unternehmen haben also mehr Möglichkeiten bei geringeren Anfangskosten und die gleichen Vorteile wie beim Kauf der Software. Hat sich ein System etabliert und es wird eine langfristige, speziell angepasste Nutzung angestrebt, ist der Erwerb der Softwarelösung meist problemlos möglich.
Was man beachten sollte
Bei der Entscheidung für ein on demand Produkt sollte die gleiche qualifizierte Auswahl getroffen werden, wie beim Kauf einer Software. Zwar ist die finanzielle Anfangsinvestition deutlich geringer als beim Softwarekauf, doch jede Software erfordert eine Einarbeitungszeit der Mitarbeiter. Hinzu kommen die Abstimmung von Software und Betriebsablauf und die Interaktion mit dem Anbieter. Daher ist davon abzuraten, eine Software einfach mal auszuprobieren, nur weil die Kosten niedrig sind.
Stattdessen empfiehlt es sich, ein exaktes Anforderungsprofil zu erstellen und sich ausführlich über verschiedene Produkte innerhalb des Bedarfsfeldes zu informieren. Bei einer reinen Archivierungslösung mit geringem Budget reicht oft eine ausführliche Internetrecherche, gefolgt von Beratungsgesprächen. Auch die Nachfrage bei Unternehmen mit ähnlichen Strukturen wie der eigenen ist sinnvoll. Geht die gesuchte Lösung jedoch über die Archivierung hinaus, sollte die Recherche tiefer reichen und über eine Expertenberatung nachgedacht werden.
Ist eine engere Auswahl von Anbietern getroffen, spielen Bonität und Zuverlässigkeit des Anbieters eine wichtige Rolle, damit die langfristige Lieferung sowie der vertrauenswürdige Umgang mit geschäftskritischen Anwendungen und unternehmenssensiblen Daten gesichert sind.
Weiterhin sind Anbindungsmöglichkeiten an andere Softwareprodukte von Bedeutung. So wird die Ganzheitlichkeit und Zukunftsfähigkeit der Softwarelandschaft garantiert. Optimal sind Anbieter, die eine Anbindung an andere Softwareprodukte zwecks Informationsaustauschs bereits von vornherein anbieten und empfehlen, um so genannte Informationsinseln auszuschließen.
Fazit
On demand Lösungen erfordern nur geringe Anfangsinvestitionen, binden wenig Eigenkapital und sind schnell einsatzbereit. Die Lösung entspricht außerdem stets den aktuellen Anforderungen und wächst gegebenenfalls mit dem Unternehmen mit. Bezahlt wird lediglich der tatsächliche Bedarf. Zu Spitzenzeiten können Ressourcen zu- und anschließend wieder abgeschaltet werden. Nicht verwendete Features müssen nicht mehr im Kaufpreis mitgetragen werden. In Anbetracht dieser Vorteile ist es wahrscheinlich, dass Anwender in Zukunft verschiedenste Services per Web aufrufen können und werden. Das reicht vom ERP, CRM und DMS bis hin zu Workflowmanagement.
Die Risiken des Software on demand Geschäftsmodells entsprechen denen des Softwarekaufs – faktisch abgeschwächt durch das geringere Investitionsrisiko. Zusammengefasst ist Software on demand besonders für kleine und mittelständische Unternehmen interessant. Sie können mit diesem Modell hohe Anfangsinvestitionen vermeiden und ihre Konkurrenzfähigkeit durch ein softwarebasiertes mehr an Service und Information behaupten. So stellt die Tendenz zu on demand Software einen weiteren Schritt in Richtung Dienstleistungsgesellschaft dar - ganz im Trend der heutigen Zeit.
11/2006, Pia Heine
Pia Heine arbeitet nach beratenden Tätigkeiten innerhalb des Produkt- und Kundenmanagement als Leiterin Marketing bei der TNCS GmbH & Co. KG, einem Hersteller von Software der Bereiche Customer Relationship Management, Dokumenten- und Workflowmanagement.
Eines fällt direkt ins Auge: Immer mehr Softwarehersteller bieten ihre Produkte "on demand" an. Global Player wie IBM, Microsoft und SAP, aber auch kleinere Anbieter scheinen einen wachsenden Bedarf nach Software on demand zu registrieren. Die Argumente für dieses Geschäftsmodell liegen auf der Hand: geringeres Investitionsrisiko, maßgeschneiderte Volumen und schnelle Reaktionsfähigkeit auf unternehmensinterne Veränderungen. Doch was bedeutet es für den Anwender, Software on demand zu beziehen, anstatt sie zu kaufen? Welche Vorteile bietet diese Lösung und worauf sollte man achten?
Der Pionier in Sachen Software on demand war wohl das 1999 gegründete USUnternehmen Salesforce.com. Während SAP die Verbraucher ausdrücklich vor on demand Modellen warnte und auch Microsoft den on demand Markt nicht für zukunftsfähig hielt, baute Salesforce.com ein kleines Imperium auf – mit durchschlagendem Erfolg. IBM und Siebel erkannten 2004 die enormen Erfolgsaussichten von Softwarelösungen on demand. Seit letztem Jahr bieten auch Microsoft und SAP Software on demand an und kleinere Anbieter schließen sich zu on demand Plattformen, wie beispielsweise office4business, zusammen.
Was genau bedeutet Software on demand?
On demand ist vom Prinzip her gleichbedeutend mit dem schon früher angewendeten Konzept des Application Service Provider (ASP). Hierbei wird eine Softwareanwendung durch einen Dienstleister betrieben und dem Kunden über öffentliche Netze, wie beispielsweise dem Internet, zur Verfügung gestellt. Der Dienstleister kümmert sich um die gesamte Administration, wie Softwarepflege, Aufrüstung, Lizenzen, etc. und bietet oftmals optional eine Benutzerbetreuung an.
Der interessante Punkt liegt in der Verschiebung des Geschäftsrisikos. Da die benötigte Software nicht gekauft, sondern im Bedarfsfall über das Datennetz für die Nutzung angemietet wird, minimiert sich das Investitionsrisiko des Kunden. Häufig geht es dabei nicht um einzelne Anwendungsprogramme, sondern um zusammengehörige Bereiche wie Enterprise Resource Planning (ERP), Dokumentenmanagement (DMS), Kontaktmanagement oder Customer Relationship Management (CRM). Mit Hilfe von ASP-Dienstleistungen können Unternehmen auf diese Weise ganze Verwaltungsbereiche oder Prozessschritte auslagern.
Woher kommt die Durchschlagskraft, die on demand Lösungen in wenigen Jahren zum Marktstandard macht?
In der Vergangenheit mussten sich Unternehmen in aufwendigen Entscheidungsprozessen für eine spezielle Software und einen Hersteller entscheiden. Dokumentenmanagement und Kontaktmanagement weisen zwar klare Vorteile für ein Unternehmen auf, ebenso ein automatisiertes Workflow- oder Umlaufmanagement. Doch die Lösungen erforderten bislang hohe Anfangsinvestitionen und viel Einsatz an Manpower. Oft muss die Infrastruktur eines Betriebes an die einzusetzende Technologie angepasst, Organisationsstrukturen und Arbeitsprozesse überarbeitet und in Einklang mit der neuen Softwarelandschaft gebracht werden. Probleme traten immer dann auf, wenn man sich auf veränderte Markt- und Unternehmenssituationen einstellen musste. Selbst wenn die Software angepasst werden konnte, entstanden wiederum hohe Kosten und die bereits getätigten Investitionen gingen als Sunk-Costs in die Bilanz ein. Genau hier lag das Risiko einer Investition in Informations-Management Software. So verblieben viele Unternehmen lieber in den alten, wenn auch weniger effizienten Strukturen.
Software on demand löst dieses Problem
Bei Software on demand müssen sich Unternehmen keine eigene IT-Infrastruktur aufbauen. Von Beginn an zahlt der Kunde eine Mietpauschale für die Nutzung der gebuchten Services. Diese können jederzeit angepasst werden. Auf diese Weise arbeiten die Anwender immer mit den modernsten Technologien und nutzen die neuesten Features.
Auf Veränderungen kann flexibel reagiert werden, indem man Softwaremodule hinzugemietet oder abstößt. Gleichzeitig steht dem Kunden, wie bei gekaufter Software, die Möglichkeit eines Supportvertrags offen, sodass ihm ständige Hilfe per Internet und Telefon zugesichert ist. Unternehmen haben also mehr Möglichkeiten bei geringeren Anfangskosten und die gleichen Vorteile wie beim Kauf der Software. Hat sich ein System etabliert und es wird eine langfristige, speziell angepasste Nutzung angestrebt, ist der Erwerb der Softwarelösung meist problemlos möglich.
Was man beachten sollte
Bei der Entscheidung für ein on demand Produkt sollte die gleiche qualifizierte Auswahl getroffen werden, wie beim Kauf einer Software. Zwar ist die finanzielle Anfangsinvestition deutlich geringer als beim Softwarekauf, doch jede Software erfordert eine Einarbeitungszeit der Mitarbeiter. Hinzu kommen die Abstimmung von Software und Betriebsablauf und die Interaktion mit dem Anbieter. Daher ist davon abzuraten, eine Software einfach mal auszuprobieren, nur weil die Kosten niedrig sind.
Stattdessen empfiehlt es sich, ein exaktes Anforderungsprofil zu erstellen und sich ausführlich über verschiedene Produkte innerhalb des Bedarfsfeldes zu informieren. Bei einer reinen Archivierungslösung mit geringem Budget reicht oft eine ausführliche Internetrecherche, gefolgt von Beratungsgesprächen. Auch die Nachfrage bei Unternehmen mit ähnlichen Strukturen wie der eigenen ist sinnvoll. Geht die gesuchte Lösung jedoch über die Archivierung hinaus, sollte die Recherche tiefer reichen und über eine Expertenberatung nachgedacht werden.
Ist eine engere Auswahl von Anbietern getroffen, spielen Bonität und Zuverlässigkeit des Anbieters eine wichtige Rolle, damit die langfristige Lieferung sowie der vertrauenswürdige Umgang mit geschäftskritischen Anwendungen und unternehmenssensiblen Daten gesichert sind.
Weiterhin sind Anbindungsmöglichkeiten an andere Softwareprodukte von Bedeutung. So wird die Ganzheitlichkeit und Zukunftsfähigkeit der Softwarelandschaft garantiert. Optimal sind Anbieter, die eine Anbindung an andere Softwareprodukte zwecks Informationsaustauschs bereits von vornherein anbieten und empfehlen, um so genannte Informationsinseln auszuschließen.
Fazit
On demand Lösungen erfordern nur geringe Anfangsinvestitionen, binden wenig Eigenkapital und sind schnell einsatzbereit. Die Lösung entspricht außerdem stets den aktuellen Anforderungen und wächst gegebenenfalls mit dem Unternehmen mit. Bezahlt wird lediglich der tatsächliche Bedarf. Zu Spitzenzeiten können Ressourcen zu- und anschließend wieder abgeschaltet werden. Nicht verwendete Features müssen nicht mehr im Kaufpreis mitgetragen werden. In Anbetracht dieser Vorteile ist es wahrscheinlich, dass Anwender in Zukunft verschiedenste Services per Web aufrufen können und werden. Das reicht vom ERP, CRM und DMS bis hin zu Workflowmanagement.
Die Risiken des Software on demand Geschäftsmodells entsprechen denen des Softwarekaufs – faktisch abgeschwächt durch das geringere Investitionsrisiko. Zusammengefasst ist Software on demand besonders für kleine und mittelständische Unternehmen interessant. Sie können mit diesem Modell hohe Anfangsinvestitionen vermeiden und ihre Konkurrenzfähigkeit durch ein softwarebasiertes mehr an Service und Information behaupten. So stellt die Tendenz zu on demand Software einen weiteren Schritt in Richtung Dienstleistungsgesellschaft dar - ganz im Trend der heutigen Zeit.
11/2006, Pia Heine
Pia Heine arbeitet nach beratenden Tätigkeiten innerhalb des Produkt- und Kundenmanagement als Leiterin Marketing bei der TNCS GmbH & Co. KG, einem Hersteller von Software der Bereiche Customer Relationship Management, Dokumenten- und Workflowmanagement.
Monday, November 13, 2006
Friday, November 10, 2006
Friday, October 13, 2006
Marc Benioff and the Future of Software (AMR)
This week Rob Bois and I were in San Francisco to attend Dreamforce, the annual user conference hosted by salesforce.com. If you’re curious about the future of applications software, you may want to visit the company’s website and watch the video replay of the keynote from Marc Benioff, the company’s founder, CEO, and master showman. Behind the bravado, I see 10 ideas that every software vendor should copy. Why? While salesforce.com is different from vendors with its software-as-a-service (SaaS) model, platform, and relatively narrow product offering, its approach in indicative of where the software market is headed in terms of technology and community.
Thursday, October 12, 2006
salesforce.com Sets Its Sights High With Apex (AMR)
salesforce.com further clarified the company’s intent to move even further into the role of software-as-a-service (SaaS) platform provider at its annual Dreamforce user conference in San Francisco. While the details of the new winter 2007 quarterly release of the core CRM application outlined a solid set of new functionality, the announcement of the Apex SaaS development tool generated the most buzz at the event.
Wednesday, October 04, 2006
Gartner: 'Kwart van software in 2011 online' (AG)
In 2011 zal 25 procent van de bedrijfssoftware via een online constructie gebruikt worden, verwacht Gartner. Dat is ongeveer vijf keer zoveel als in 2005. SaaS (software as a service) maakt volgens Gartner-analist Robert DeSisto een ontwikkeling door van basisfunctionaliteit naar geavanceerde configuratiemogelijkheden. En terwijl het tot dusver vooral lijnmanagers zijn die de IT-afdeling omzeilden met het aangaan van een SaaS-contract, zullen IT-afdelingen zich in de toekomst meer met deze...
Friday, September 29, 2006
Software as a Service neemt vlucht (Vnunet/computable)
Software as a Service (SaaS) is in 2011 doed voor zo'n 25 procent van de bedrijfssoftware, voorspelt Gartner naar aanleiding van onderzoek. In 2005 was dat nog 5 procent.
Thursday, September 21, 2006
Centive's New Focus on SaaS Poses Both Risk and Promise (Gartner)
Centive has sold its on-premises sales compensation software business to focus on its Compel software-as-a-service product. Despite the risks of this move, Centive should retain its leading position in Compel's market.
Thursday, September 14, 2006
RightNow Drinking Its V8 (AMR)
RightNow Technology revealed the results of a two-year, $25M research and development investment at its recent user conference. CEO Greg Gianforte’s keynote solidified the company’s competitive direction and announced the December release of the 8.0 version of its software-as-a-service (SaaS) CRM application. The new release embraces RightNow’s roots in targeting customer service organizations, and helps more clearly position the company within the increasingly complex SaaS landscape.
Monday, August 28, 2006
Google joins corporate software fray (FT)
Google on Monday fired the opening shot in a new long-term battle with corporate software giants like Microsoft and IBM, as it launches new versions of Gmail and some of its other consumer internet services designed for workplace use.
The initiative takes the internet company into a new market called “software as a service,” where companies rely for some of their technology on services delivered over the internet, rather than buying software to run on their own machines.
“I think it’s an incredible opportunity: software as a service is really taking off, because you only buy what you want,” said Dave Girourd, general manager of Google’s enterprise group. “Our view is that a lot of our consumer applications over time really make sense as corporate applications.”
Corporate Gmail, which companies will be able to brand with their own names, will carry advertising, like the consumer version. Google said that by the end of the year it planned to offer a separate version that companies would pay a subscription for.
However, while the rapid growth of new companies like Salesforce.com has demonstrated the appeal of software as a service, this is still a nascent market where most big companies are still treading carefully, analysts warned.
“Companies won’t drop everything and move en masse to Google,” said Matt Brown, a senior analyst at Forrester Research. Particularly when it comes to the communications and collaboration tools used by office workers, “they face all kinds of security and privacy issues” that will make them hesitant to switch, he added.
Defending the reliability and security of its services, Mr Girouard said: “All of these are very important to consumers as well.” He added, though, that Google would also seek to make its products more appealing to big companies, for instance with a support service and with features designed to meet regulatory requirements that public companies have to follow.
He also suggested that Google is likely to extend other services to the corporate market, such as word processing and spreadsheets, which offer lightweight alternatives to some of the features of Microsoft’s Office package of PC software. Referring to Google’s online word processor, Mr Giroard said: “It’s pretty clearly a good candidate, as are other Google applications.”
Microsoft has created online services of its own under the Windows Live brand, but has so far stopped short of offering an online word processor or other services that could be seen as competitors to Office. However, some of the communications and file-sharing tools it has already made available online are more advanced than those that Google is launching on Monday, said Mr Brown.
While they are unlikely to appeal to big companies, Google’s online applications may be taken up by “small businesses, families, educational institutions, ones that don’t have big budgets for IT departments,” said Mr Brown.
Google began a limited limited trial of the Gmail service for corporate users earlier this year. Other services offered beginning Monday are Google Calendar, Google Talk and Page Creator, a tool for creating web pages.
The search engine company launched its first product for corporate customers, a “search appliance” that can be plugged into a corporate network and be used to search a company’s internal data, two years ago.
Copyright The Financial Times Limited 2006
The initiative takes the internet company into a new market called “software as a service,” where companies rely for some of their technology on services delivered over the internet, rather than buying software to run on their own machines.
“I think it’s an incredible opportunity: software as a service is really taking off, because you only buy what you want,” said Dave Girourd, general manager of Google’s enterprise group. “Our view is that a lot of our consumer applications over time really make sense as corporate applications.”
Corporate Gmail, which companies will be able to brand with their own names, will carry advertising, like the consumer version. Google said that by the end of the year it planned to offer a separate version that companies would pay a subscription for.
However, while the rapid growth of new companies like Salesforce.com has demonstrated the appeal of software as a service, this is still a nascent market where most big companies are still treading carefully, analysts warned.
“Companies won’t drop everything and move en masse to Google,” said Matt Brown, a senior analyst at Forrester Research. Particularly when it comes to the communications and collaboration tools used by office workers, “they face all kinds of security and privacy issues” that will make them hesitant to switch, he added.
Defending the reliability and security of its services, Mr Girouard said: “All of these are very important to consumers as well.” He added, though, that Google would also seek to make its products more appealing to big companies, for instance with a support service and with features designed to meet regulatory requirements that public companies have to follow.
He also suggested that Google is likely to extend other services to the corporate market, such as word processing and spreadsheets, which offer lightweight alternatives to some of the features of Microsoft’s Office package of PC software. Referring to Google’s online word processor, Mr Giroard said: “It’s pretty clearly a good candidate, as are other Google applications.”
Microsoft has created online services of its own under the Windows Live brand, but has so far stopped short of offering an online word processor or other services that could be seen as competitors to Office. However, some of the communications and file-sharing tools it has already made available online are more advanced than those that Google is launching on Monday, said Mr Brown.
While they are unlikely to appeal to big companies, Google’s online applications may be taken up by “small businesses, families, educational institutions, ones that don’t have big budgets for IT departments,” said Mr Brown.
Google began a limited limited trial of the Gmail service for corporate users earlier this year. Other services offered beginning Monday are Google Calendar, Google Talk and Page Creator, a tool for creating web pages.
The search engine company launched its first product for corporate customers, a “search appliance” that can be plugged into a corporate network and be used to search a company’s internal data, two years ago.
Copyright The Financial Times Limited 2006
Thursday, August 24, 2006
salesforce.com and The Long Tail; Umbria Tracks Word of Mouth (AMR)
I recently talked to salesforce.com’s Marc Benioff about some of the new developments in the market, and how his company is taking advantage of them. I also met with Mr. Kaushansky of Umbria, a unique firm that’s combing the web to see what people are saying about your company and products so you don’t have to.
Thursday, July 27, 2006
Inside the On-Demand World of RightNow Technologies (AMR)
We caught up this week with Greg Gianforte, founder and CEO of RightNow Technologies. RightNow, the leader in providing customer service applications via a software-as-a-service (SaaS) or on-demand model, is the second largest CRM on-demand provider after salesforce.com.
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